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Neuigkeiten

Die Rennsaison 2016 aus der Sicht der Aktiven aus Hamburg und Umland

Zu Beginn des Rennjahres 2016 machten sich fünf Besitzer aus Hamburg und Umgebung Hoffnung auf einem Sieg im IDEE Deutsches Derby. Insbesondere Boscaccio aus dem Besitz von Rainer Hupe & Friends galten große Hoffnungen. Aber auch andere passionierte Besitzer wollten gerne ihr Pferd im Derby sehen, aber dies erweist sich häufig als zu schwer. Alsterprinz aus dem Stall Winterhude von Rennbahnarzt Dr. Peter Wind und Freunden eröffnete die Saison mit einem sehr guten zweiten Platz in einem Sieglosenrennen, verletzte sich danach aber und konnte die gesamte Saison nicht mehr herausgebracht werden. Das Vollblutgestüt Lindenhof hatte mit Sir Scott einen Sieger in einer Sieglosenprüfung in Magdeburg, meldete das Pferd gleichwohl frühzeitig aus dem Derby ab. Rapid Loup aus dem Besitz von Dr. weiterlesen »

IDEE Deutsches Derby in Hamburg - 80 Pferde in der Liste

(Hamburg) Das IDEE 148. Deutsche Derby wird in Hamburg auf der legendären Rennbahn in Horn am 2. Juli gelaufen. Und für das bedeutendste Ereignis im deutschen Galoppsport sind nach dem 5. Streichungstermin noch 80 Pferde in der Liste. Maximal 20 Kandidaten dürfen am 2. Juli in Hamburg im das mit 650.000 Euro dotierten Rennen laufen.

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Sattelboxen in Hamburg-Horn durch Feuer zerstört

(Hamburg) In der Nacht zum Donnerstag sind auf dem Derbygelände in Hamburg-Horn 21 Sattelboxen durch ein Feuer zerstört worden. Die Gebäudeteile aus Holz sind trotz des schnellen Feuerwehreinsatzes vollständig niedergebrannt, die Ursache für den Ausbruch des Feuers ist unbekannt. "Ermittelt und geprüft wird in alle Richtungen, " so HRC-Präsident Eugen-Andreas Wahler, "wichtig ist, das niemand verletzt wurde." Auch Mitarbeiter und Tiere des derzeit auf dem Gelände gastierenden Zirkus Charles Knie wurden nicht beeinträchtigt.  

148. Deutsches Derby 2017 am ersten Juli-Sonntag geplant

(Hamburg) Das Derby-Meeting 2017 in Hamburg-Horn soll nach dem Willen des Hamburger Renn-Clubs und des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen eine kompakte Rennwoche sein. Insgesamt werden auf der traditionsreichen Bahn in Hamburg-Horn vom 30. Juni bis zum 5. Juli 2017 sechs Renntage stattfinden. Das Hauptereignis - das hochdotierte IDEE 148. Deutsche Derby - wird demnach am ersten Juli-Sonntag, also bereits am 2. Juli gelaufen. Dieser Termine will der Hamburger Renn-Club jedoch noch mit der Hansestadt Hamburg abstimmen. weiterlesen »

Top-Jockeys, Meeting-Analyse, glückliche Sieger - Derby-Meeting 2016

(Hamburg)  Über das Wetter zu diskutieren ist müßig - deswegen macht der Vorsitzende des Hamburger Renn-Clubs, Eugen-Andreas Wahler, es auch gar nicht erst. Festzustellen bleibt allerdings beim Blick auf das Derby-Meeting 2016, dass mehr Sonne und weniger Regen dem Sport und den Wettumsätzen in Hamburg gut getan hätten. „Wir haben auch zwischendurch immer wieder mal hinterfragt, ob wir alles getan haben, um ein gutes Derby-Meeting zu veranstalten“, so Eugen-Andreas Wahler, „und wir müssen uns nicht vorwerfen, bei der Vorbereitung und Organisation wichtige Punkte vernachlässigt zu haben.“ Krisenstimmung brach beim HRC keineswegs aus. „Wir haben nicht das Vorjahresergebnis erzielen können“, so Schatzmeisterin Ilona Vollmers, „aber wir haben geschafft, was wir schaffen wollten.“
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Isfahan triumphiert im Derby-Thriller - Überraschungssieger vor 18.000 Zuschauern in Hamburg

(Hamburg) Ein Derby, wie es spannender nicht sein konnte, begeisterte die 18.000 Zuschauer am Sonntag auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn. Erst das Zielfoto brachte im IDEE 147. Deutschen Derby (Gruppe I, 650.000 Euro, 2.400 m, 4. Lauf der German Racing Champions League) die Entscheidung: Nach einem dramatischen Endkampf heißt der Triumphator im bedeutendsten deutschen Galopprennen der Saison 2016 Isfahan. Der von Andreas Wöhler in Spexard bei Gütersloh trainierte dreijährige Hengst hatte zur Quote von 168:10 unter dem italienischen Jockey Dario Vargiu nach einer packenden Energieleistung einen Kopf Vorsprung auf den von einem der letzten Plätze kommenden Savoir Vivre (Frederik Tylicki), hinter dem auch der Drittplatzierte Dschingis Secret (Martin Seidl) nur einen weiteren Hals zurück folgte.
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