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Derbycountdown: Wir informieren über das Rennen der Rennen

Am Montag war Nennungsschluss für das 148. Deutsche Derby 2017. Exakt 286 Tage vor dem wichtigsten Rennen des Jahres bekamen 106 Hengste und 2 Stuten die Chance am 2. Juli 2017 um das Preisgeld in Höhe von 650.000 Euro zu laufen. Dies lassen sich die Besitzer der 108 Hoffnungsträger im ersten Schritt 200 Euro kosten.

Die meisten Nennungen (16) tätigte Trainer Markus Klug (Heumar, Derbysieger 2014 mit Sea The Moon). Andreas Wöhler (Gütersloh, 4-facher Sieg-Trainer im Derby, zuletzt in diesem Jahr mit Isfahan erfolgreich) nannte 15 seiner Stallinsassen für den ersten Juli-Sonntag. Peter Schiergen aus Köln, Trainer von 5 Derbysiegern (zuletzt 2015 mit Nutan), ist den Kollegen mit 14 möglichen Kandidaten was die Anzahl der Hoffnungen angeht dicht auf den Fersen.

Darius Racing, der Besitzer des diesjährigen Helden auf dem Horner Moor Isfahan, hat für das Unternehmen Titelverteidigung sechs Eisen im Feuer. Die Hengste Mardanshah und Rostam haben dabei auch den gleichen Trainer wie der diesjährige Derbytriumphator.

Die zwei Ladies im Nennungsfeld hören auf die Namen Windjammer (Trainer Andreas Wöhler) und Eloge (Markus Klug).

Zwölf Nennungen gingen für im Ausland trainierte Pferde ein. Darunter vier Pferde aus dem berühmten Godolphin Imperium von Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum.

Beinahe den Nennungsschluss verpasst…

Ursprünglich war der Nennungsschluss für das Derby 2017 für den 13.9. geplant. Erst durch eine Verlängerung der Frist konnten zwei frische Sieger in die Nennungsliste schlüpfen. Dabei machten Stall Helenas Manipur am 11.9. in München (https://www.youtube.com/watch?v=ndqicx64sus) und der Wiener Walzer-Sohn Skarino Gold am vergangenen Sonntag in Dortmund (https://youtu.be/SBHMFuJep50) nicht wenig Eindruck, als sie hoch eingeschätzte Starter von Andreas Wöhler jeweils auf den 2. Platz verwiesen. 

Wir werden Sie an dieser Stelle regelmäßig über alles Wissenswerte zum Derby 2017 informieren. In unseren nächsten Postings analysieren wir, welche Derby-Hoffnungen sich bereits positiv auf der Rennbahn präsentiert haben. 

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Text: Patrick Heinsen

Foto: Frank Sorge via galoppfoto.de